Wieder fallen Bäume für die Sicherheit

Nationalparkamt Müritz setzt vorgreifende Verkehrssicherung entlang der L25 um

Stürme knicken den dicksten Baum wie ein Streicholz ab. Foto: V. Spicher, Nationalparkamt Müritz Details anzeigen
Stürme knicken den dicksten Baum wie ein Streicholz ab. Foto: V. Spicher, Nationalparkamt Müritz
Stürme knicken den dicksten Baum wie ein Streicholz ab. Foto: V. Spicher, Nationalparkamt Müritz
Stürme knicken den dicksten Baum wie ein Streicholz ab. Foto: V. Spicher, Nationalparkamt Müritz
Nr.13/17  | 23.03.2017  | MNP  | Müritz Nationalpark

Im ersten Halbjahr 2017 werden entlang der L25 zwischen Useriner Mühle und Roggentin wieder Bäume im Müritz-Nationalpark gefällt. Das Nationalparkamt gab die Maßnahme zur Verkehrssicherung bei einem Forstunternehmen in Auftrag. Eingeschlossen sind Baumfällungen entlang der Kreisstrasse 2 zwischen Blankenförde und Roggentin.

Die Arbeiten beginnen Ende März. Dabei werden Bäume entnommen, die zu einer Gefahr für den Straßenverkehr werden können. Ziel ist es, stabile Waldränder entlang der öffentlichen Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen zu gestalten. Durch konzentrierte und umfassende Maßnahmen erhofft sich das Nationalparkamt zukünftig eine geringere finanzielle und personelle Belastung in diesem Arbeitsbereich. Vor allem nach extremen Witterungsereignissen wie Sturm oder starkem Schneefall stürzen immer wieder Bäumen entlang von Verkehrswegen um.

Die Arbeiten werden mit Unterbrechungen voraussichtlich bis Ende Juni 2017 andauern. Einschränkungen für den Fahrzeugverkehr entstehen nicht.