Mobilität

Mit der Bahn…

Per Regionalexpress der Deutschen Bahn erreichen Sie aus Berlin Neustrelitz im Stundentakt. Alle zwei Stunden fährt ein Zug zwischen Neustrelitz und Rostock. Auf dieser Strecke liegen die Bahnhöfe Kratzeburg und Waren (Müritz).
Des Weiteren verkehrt von Neustrelitz nach Mirow eine Regionalbahn. Deren Bahnhöfe Groß Quassow, Wesenberg, Weißer See und Zirtow-Leussow liegen alle am Rand des Müritz-Nationalparks. Diese Bahnstrecke wird durch die Hanseatische Eisenbahn betrieben.

Mit dem Bus…

Die Städte Neustrelitz und Waren (Müritz) werden mit dem Fernbus angefahren. Informationen zu den Regionalbuslinien erhalten Sie der Mecklenburg-Vorpommerschen Verkehrsgesellschaft (MVVG).

Im Rahmen des Angebotes des Müritz-Nationalpark-Ticket führt eine Buslinie durch den Nationalpark. Die Busse fahren zum Teil auf Strecken, die für Autos gesperrt sind. Sie verkehren vom 1. April bis zum 1. Oktober täglich zwischen Waren (Müritz) und dem Bolter Kanal, im Süden des Nationalparks an der Müritz gelegen. Fahrräder (und im geringen Umfang auch E-Bikes) werden gegen eine Gebühr mit dem Busanhänger mitgenommen. Mit den Ticket-Bussen erreichen Sie die Treffpunkte der erlebnisreichen Führungen des Nationalparkamtes. Fahrpläne und Führungen sind aufeinander abgestimmt. Besonders reizvoll ist die Kombination mit einer Schiffstour auf der Müritz. Die Schiffe verkehren regelmäßig zwischen Waren (Müritz), Klink, Röbel/Müritz und dem Bolter Kanal und nehmen ebenfalls Fahrräder mit.

Tipp: Übernachtungsgäste in Klink, Rechlin, Röbel/Müritz und Waren (Müritz) können ab dem 1. April 2018 im Bus kostenlos mit Gästekarte unterwegs sein. Mehr unter www.mueritz-rundum.de.

 

Mit dem Auto…

… erreicht man von Westen kommend den Nationalpark von der A 19 von den Abfahrten Röbel/Müritz oder Waren (Müritz) über die Bundesstraßen B 198 und B 192. Aus südlicher Richtung verbindet die B 96 Berlin und Neustrelitz. Von Osten kommend bietet sich die A 20 mit der Abfahrt Friedland an, von der eine Weiterfahrt in Richtung Neustrelitz über die B 198 möglich ist. Ab der Autobahn führt Sie ein System aus Vorwegweisern zu den jeweiligen Eingangsbereichen des Nationalparks.

Obwohl der Nationalpark groß ist, gibt es nur wenige Straßen. Viele dieser Strecken sind recht schmal und bedingt ausgebaut. Einige Wege sind nicht nur schlecht zu befahren, sondern auch gesperrt. So dürfen auf den Strecken zwischen Speck und Boek sowie Pagelsee - Zartwitzer Kreuz nur wenige Berechtigte fahren. Die Einhaltung der Berechtigtenregelung wird seit Sommer 2013 mit drei Schranken gesichert. [Nähere Informationen, pdf 0,80 MB]
Daher ist es günstiger, sich Zeit zu nehmen und mit dem Auto unter Nutzung der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen von einem Eingangsbereich zum anderen zu fahren.

An jedem dieser Orte können Sie Ihren Wagen abstellen. Die Parkplätze sind in der Regel kostenfrei. Hier können Sie sich umfassend informieren und zum Beispiel eine Rad- oder Wandertour in die nähere Umgebung starten oder auch das Müritz-Nationalpark-Ticket nutzen.

 

 

Im Schutzgebiet selbst stehen nur eingeschränkt Parkmöglichkeiten auf entsprechend gekennzeichneten Stellplätzen zur Verfügung. Außerhalb dieser Stellplätze ist ein Parken am Straßenrand und auf Wegen im Nationalparkgebiet nicht gestattet.

Wir sind Fahrtziel Natur

Der Müritz-Nationalpark ist eines von 23 Fahrtziel Natur Gebieten. Alle setzen sich vor Ort dafür ein, dass attraktive Tourismusangebote mit klimafreundlichen Mobilitätskonzepten verknüpft werden. Auf diese Weise können Urlauber Nationalparke, Biosphärenreservate und Naturparke entspannt und umweltschonend erleben.

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